19.02.2026
Ein 17-jähriger Gymnasiast.
Eine 22-jährige Lernende.
Ein 40-jähriger Familienvater mit Migrationshintergrund.
Sie alle sitzen im selben Nothelferkurs.
Unterschiedliche Bildungswege.
Unterschiedliche Sprachkompetenzen.
Unterschiedliche digitale Vorerfahrungen.
Unterschiedliche Lebenserfahrungen.
Und dennoch gilt für alle dasselbe Ziel:
Im Ernstfall richtig handeln zu können.
Der Nothelferkurs ist in der Schweiz eine zentrale Voraussetzung für den Erwerb des Führerausweises. Entsprechend breit ist unsere Zielgruppe. Vom jungen Gymnasiasten bis zur berufserfahrenen Person mit ganz anderem Ausbildungshintergrund – bei uns begegnen sich Menschen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen.
Genau diese Vielfalt macht gute Didaktik anspruchsvoll.
Ein Kurskonzept funktioniert nur dann nachhaltig, wenn es nicht nur für die Schnellsten oder Sprachstärksten passt, sondern für möglichst viele verständlich, zugänglich und praktikabel ist.
Mehr über unser gesamtes Nothelferkurs Kursangebot findest du auf
👉 www.nothelferambahnhof.ch
Im Rahmen unserer Evaluation haben wir 328 Kursteilnehmende befragt. Trotz der grossen Spannweite in Alter, Bildungsniveau und Hintergrund zeigen sich klare, stabile Ergebnisse:
Diese Zahlen zeigen, dass unser Blended-Learning-Modell über unterschiedliche Zielgruppen hinweg funktioniert.
Die Kombination aus E-Learning und Präsenzunterricht erlaubt es uns, unterschiedliche Lerntempi und Voraussetzungen besser zu berücksichtigen.
So entsteht ein Lernprozess, der sowohl kognitiv anspruchsvoll als auch praxisnah ist.
Details zu unserem E-Nothelferkurs findest du hier:
👉 Nothelferkurs am Bahnhof
Im Notfall spielt es keine Rolle, ob jemand 17 oder 40 Jahre alt ist.
Es spielt keine Rolle, welchen Bildungsweg jemand hatte.
Was zählt, ist die Fähigkeit, ruhig zu bleiben, richtig zu reagieren und Verantwortung zu übernehmen.
Deshalb ist unser Anspruch klar:
Alle sind bei uns im Nothelferkurs willkommen.
Und alle sollen sich am Ende sicher fühlen, handeln zu können.